Ein Helikopterflug über dem Lago Maggiore

Helikopterflug über dem Lago Maggiore

Für viele Urlauber ist es ein Traum, von dem man niemals gedacht hätte, dass er jemals in Erfüllung geht: Ein Helikopterflug über dem Lago Maggiore. Es ist etwas ganz Besonderes, dieses Wechselspiel aus Gebirgswelten und Gewässern aus der Vogelperspektive zu beobachten – und dazu ein Vergnügen, das den meisten Menschen vorenthalten bleibt. Von besonderer landschaftlicher Schönheit ist ein Rundflug mit dem Helikopter über dem Tessin. Hoch in der Luft erblicken Reisende ein Potpourri aus schroffen Bergformationen und steil in die Tiefe abfallenden Küstenlinien, die diese Urlaubsregion wahrlich von ihrer Schokoladenseite präsentieren.

Helikopterflüge starten zwischen April und September

Borromäische Inseln von oben

Um ein Teil dieses spektakulären Erlebnisses zu werden, sollten sich Weltenbummler zwischen April und September auf den Weg zum Lago Maggiore begeben. In diesem Zeitraum starten die meisten Helikopterflüge – vorzugsweise in Locarno im Tessin. Die Flüge nehmen im Centovalli – der Heimat der 100 Täler – ihren Lauf. Anschließend bahnen sich die Helikopter ihren Weg in Richtung St. Maria Maggiore, um Fluggästen die Sonnenseite des Piemonts zu zeigen. Mehrere hundert Meter über dem Wasserspiegel dürfen Urlauber vom Helikopter aus einen Blick auf die pittoreske Kulisse des Nationalparks Val Grande werfen, bis sich die Flugreise über Verbania bis zu den Borromäischen Inseln fortsetzt. Die nächste Station ist das Seeufer des Lago Maggiore, von dem aus die Route nach Cannero Riviera sowie Pino führt. Anschließend fliegt der Helikopter vom lombardischen Ostufer wieder dem Startpunkt Locarno entgegen. Auf dieser Rückreise sollten die Passagiere ihre Blicke besonders intensiv auf den Boden richten. Schließlich wäre es zu schade, sich den Anblick von Oggebbio entgehen zu lassen. Dieses kleine Dörfchen, in dem nur etwa 1.000 Einwohner zu Hause sind, ist malerisch zwischen Cannero Riviera im nördlichen Teil sowie Ghiffa im Süden gelegen und grenzt unmittelbar an die piemontesische Westseite vom Lago Maggiore.

Ein Blickfang mit Seltenheitswert: Der Glockenturm der Fraktion Gonte

Lago Maggiore von oben

Im Gegensatz zu Ortschaften wie Cannobio oder Cannero Riviera befindet sich Oggebbio nicht auf einem Schwimmlandkegel eines Flusses. Vielmehr setzt sich Oggebbio bei genauer Betrachtung aus 15 kleinen Dörfern zusammen, die sich vom Seeufer bis zur angrenzenden Gebirgswelt erstrecken. Besonders beeindruckend ist die Luftperspektive der acht Almen von Oggebbio. Diese sogenannten Sommerdörfer ragen bis zu 1.100 Meter dem Himmel entgegen. Nicht weit davon entfernt entdecken Fluggäste die Fraktion Gonte, die sich nahe dem Seeufer über der Uferstraße befindet. Diese Fraktion beheimatet den höchsten Glockenturm des Verbano-Areals, der der Pfarrkirche St. Peter angehört und 42 Meter hoch ist. Es ist unbeschreiblich, diesen Glockenturm vom Helikopter in luftiger Höhe aus in Augenschein zu nehmen.

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